jaka feiert Neugründungsjubiläum

Die jaka GmbH & Co. KG, IT-Dienstleister mit Schwerpunkt auf die Digitalisierung von Büroprozessen, begeht ihr 25-jähriges Bestehen mit einem Neugründungsjubiläum. Hintergrund dieser ungewöhnlichen Konstellation: Der Druck- und Scan-Dienstleister aus Freiburg im Breisgau hat sich im vergangenen Jahr neu erfunden.

„Das Drucken und Scannen im Geschäftsumfeld ist immer noch sehr wichtig, doch es hat sich komplett gewandelt. Digitalisierung löst analoge Technologien ab. Wir als jaka unterstützen Unternehmen daher nun bei der Entwicklung durchgängiger Prozesse, die ineinandergreifen und das Arbeiten erleichtern“, sagt Jan Toews, der jaka vor 25 Jahren gegründet hat und noch heute als Geschäftsführer tätig ist. „Ich bin glücklich und froh über die letzten 25 Jahre“, sagt Jan Toews, „Aber richtig gespannt bin ich auf die nächsten 25!“ Dafür ist Anfang des Jahres Tim Haas an seine Seite getreten, der den Unternehmenswandel bei jaka leitet.

Arbeit effizienter machen

Statt schlicht Hardware wie Multifunktionsgeräte auszuliefern, sind so nun zum Beispiel Managed-Printing-Services Bestandteil des Portfolios. Dabei werden u. a. Toner-Kartuschen vollautomatisch nachgeliefert, sobald das System an jaka meldet, dass diese nachgefüllt werden müssen. Gleiches gilt für Papier, auch bei Störungen ist jaka umgehend zur Stelle. „Der Kunde muss sich um nichts mehr kümmern", so Geschäftsführer Tim Haas, „er muss uns nur noch die Tür öffnen.“

Für Effizienz und Umweltschutz

Doch jaka geht zum Neugründungsjubiläum noch einen Schritt weiter: Sämtliche Büro-Prozesse werden auf Wunsch zu einem sinnvollen Ganzen verzahnt. So werden Rechnungen zum Beispiel automatisch erstellt und digital versendet, sobald das Lagerverwaltungssystem meldet, dass die Ware versendet wurde. Darüber hinaus werden Scans und Faxe digitalisiert dem jeweils richtigen Empfänger oder der entsprechenden Ablage zugeordnet. „Wir reduzieren durch weniger Ausdrucke und diverse Automatismen nicht nur den Arbeitsaufwand, sondern auch den CO2-Ausstoß. So wird die Umwelt geschont, während Mitarbeiter besser und effizienter arbeiten“, erläutert Haas. Dafür wurde Anfang des Jahres die Grüne Effizienz GbR in jaka eingegliedert.

Vertrauen in jeden Einzelnen

Mehr Effizienz will jaka selbst ebenfalls erreichen, indem die Unternehmensstrukturen vollständig neu geordnet werden sollen. Statische Abteilungen werden abgeschafft, stattdessen gibt es künftig Themenverantwortliche, Projektleiter sowie die aktive Mitarbeiterbeteiligung in allen Prozessen und Projekten. Virtuelle Unternehmensstrukturen, die ein flexibles Arbeiten abseits fest definierter Arbeitszeiten und -plätze erlauben, eine auf Vertrauen sowie Verantwortung aufgebaute Unternehmenskultur, eine gemeinsam mit dem Mitarbeiter bestimmte Lohn- sowie Bonuszahlung und vieles mehr sind in Planung. „Wir werden im Grunde zu unserer eigenen Referenz“, sagt Tim Haas. „All das, was uns zu einem noch flexibleren und leistungsstärkeren Unternehmen machen wird, setzen wir auch bei unseren Kunden aus der Region um.“

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Ulf Kollross